Interview mit Susanne Renner

Susanne Renner in der Yoko Ono-Ausstellung “Peace is Power”, MdbK Leipzig (Foto: Astrid Blohme)

AB Vielen Dank, dass Du Dich bereit erklärt hast, an der Interviewreihe “Menschen brauchen Bilder” teilzunehmen. Sagst Du zu Beginn ein paar Sätze zu Dir, wer Du bist, woher Du kommst und was Deine aktuelle Tätigkeit ist?

SR Ich heiße Susanne Renner und ich bin Diplom-Künstlerin. Ich arbeite mittlerweile auch als freie Dozentin, weil ich erkannt habe, dass es für mich sehr wertvoll ist, Kunstkurse für andere Menschen zu geben.

Ich komme ursprünglich aus Hoyerswerda in Sachsen und habe an der Bauhaus-Universität in Weimar Freie Kunst im Bereich Malerei und Zeichnung studiert. Seit 2008 lebe ich jetzt in Leipzig, wo ich mich sehr wohl fühle.

AB Deine künstlerische Arbeit deckt ein sehr weites Spektrum ab. Welche siehst Du darin momentan als Deine künstlerischen Kernthemen an?  

SR Ich male vor allem intuitiv. Das heißt, meine Malerei hat immer sehr viel mit mir zu tun. Ich arbeite konkret mit meinen Stimmungen, mit dem, was mich gerade bewegt. Mir geht es zum einen um den Prozess, den ungewissen Weg zum Bild und zum anderen um den Versuch, ein Abbild meiner Gefühle und dessen, was ich gerade empfinde zu erschaffen. Dabei folge ich meist ganz einfach dem Impuls: „So, jetzt möchte ich malen und ich schaue, was sich zeigt“. Meine Malerei ist für mich eine Möglichkeit der Innenschau und Reflexion.

Über die Jahre habe ich eine eigene, abstrakte Formensprache entwickelt. Ist ein Bild vollendet, versuche ich es im Nachgang zu interpretieren und zu entschlüsseln. Die Sprache meiner Bilder verändert sich von Zeit zu Zeit und spiegelt auch meinen eigenen, persönlichen Prozess im äußeren Leben wider. Ich öffne und entdecke mich selbst innerlich mehr und mehr und dadurch werden auch meine Bilder immer differenzierter und ausdrucksstärker. Ich würde deshalb sagen: Das was ich male, ist immer ein Äquivalent zu meinem aktuellen Ist-Zustand.

Das Thema meiner künstlerischen Arbeit bin ich selbst. Meine Malerei ist aus diesem Grund sehr intim und persönlich. Ich finde es spannend, mich und meine Gefühle über die Malerei zu erforschen. Mein Wunsch ist es, meine Gefühle über den malerischen Ausdruck immer mehr zu treffen und wiederzugeben. Dafür probiere ich auch immer wieder verschiedene oder neue Techniken aus und schaue, was passen kann und passiert. Das Experiment ist mein ständiger Begleiter beim Malen.

AB Wie beeinflusst Dich Dein Bild beim Malen?

SR Ich fange meist irgendwo auf dem Blatt Papier an, vielleicht mit einer großen Farbfläche. Dann entsteht aus dem nächsten Impuls heraus zum Beispiel eine Linie. Das Bild baut sich von Impuls zu Impuls aus dem Vorhergegangenen auf. Es ist ein sehr offener Prozess und während des Malens beobachte ich genau, was passiert. Ich bin gespannt, was entsteht ohne es bewusst zu steuern. Im Ergebnis sind meine Bilder oft sehr unterschiedlich, aber in Bezug auf ihre Formensprache sehr ähnlich. Ich habe mittlerweile eine Formensprache entwickelt, die in sich geschlossen ist. In mir ist eine Welt, die ich durch das prozesshafte Arbeiten freilege – Punkte, die anfangen zu leuchten. Das ist für mich wunderschön wenn es klappt, aber oft bin ich auch sehr unzufrieden, weil ein Bild nicht ganz so gut und treffend geworden ist.

Ich bin immer im Austausch mit meinen Bildern, auch wenn sie schon älter sind. Oft halte ich mit ihnen eine längere Zwiesprache, betrachte sie länger und fühle mich ein. Die Betrachtung der Bilder hilft mir, meine Formensprache weiterzuentwickeln. Ich überlege: “Was könnte das jetzt sein?“ – Die Bildelemente dienen als Übertragung oder Symbole, die für das stehen was mich bewegt. Aktuell sind es kleine schwarze Spinnentiere, die überall im Bild auftauchen. Das Entschlüsseln dieser Symbole verbindet mich mit mir. Ich erkenne mich darin wieder und ich spüre: „Das bin ich“. Solche Momente schenken mir ein tiefes Gefühl von Glück. Viele Dinge kann ich nicht in Worte fassen. Dies über die Malerei und meine Technik zu können, finde ich unglaublich befriedigend. Ich bin dankbar dafür.

Meine Formensprache und mein Ausdruck entwickeln und verfeinern sich ganz direkt während des Arbeitens. Bin ich nicht zufrieden, gestalte ich zum Beispiel eine Farbstelle das nächste Mal noch wässriger oder ich benutze einen anderen Pinsel. Ich möchte den Ausdruck immer genauer treffen. Im nächsten Bild versuche ich es noch mehr. Das ist mein Antrieb und schenkt mir die meiste Befriedigung beim Malen. Es kommt auch vor, dass ich längere Zeit nicht male und dann gibt es auf einmal einen wahnsinnigen Sprung. Die Formensprache hat sich verändert oder ist ganz anders. Da ist eine Alchemie in mir. Ich tauche ein und wieder auf. Die Bilder und ich – wir nähern uns immer wieder und weiter an. Das ist das was mich am Malen so fasziniert. Generell fällt es mir aber nicht leicht, über das zu sprechen, was in meinen Bildern zu sehen ist und es ist schwer, etwas dazu zu sagen, wenn andere fragen.

Susanne Renner: “Touched”, Aquarellfarbe auf Papier, 30 x 40 cm, 2019

AB Wie reagieren andere, wenn sie Deine Bilder sehen? Andere sehen wahrscheinlich etwas ganz anderes. Ich vermute, dass man das sieht, was man sehen will, wenn man seine eigenen Bilder anschaut. Welche Erfahrungen hast Du damit gemacht?

SR Ich habe sehr interessante Erfahrungen damit gemacht. Während meines Studiums habe ich wirklich gekämpft. Ich sollte benennen, was ich gemalt hatte, konnte es aber nicht. Mir fiel es schwer, das Gemalte in Worte zu fassen. Ich wusste nur, dass es richtig ist. Damals dachte ich: „Meine Bilder versteht kein Mensch. Ich habe einmal mit einer intuitiv arbeitenden Künstlerin gesprochen und sie hat gesagt: „Die Bilder sind das was sie sind. Basta.“ Das hat mir sehr geholfen. Mittlerweile habe ich verstanden, dass ich meine Bilder nicht mehr erklären muss. Die Bilder sprechen für sich und ich kann sie so lassen. Das finde ich sehr entspannend. Es gibt diese Menschen, die sich meinen Bildern emotional nähern können, die instinktiv einen Zugang finden, sich einstimmen, einlassen und nicht gleich bewerten, indem sie versuchen, etwas zu erkennen. Das ist der Einstieg in das Bild. Das ist auch genau mein Wunsch. Der Betrachter geht mit sich selbst in Kontakt anstatt sich assoziativ dem Bild zu nähern. „Ich sehe hier einen Baum“ oder „Ich sehe hier ein Tier“. Der Versuch, den Dingen einen Namen zu geben, entsteht oft aus Hilflosigkeit, weil es Sicherheit gibt. Diese Aussagen reichen mir aber nicht.

Spannender und herausfordernder finde ich es, sich unbefangen auf das Unbekannte einzulassen. Ich bin dennoch sehr offen und unterhalte mich gerne mit dem Betrachter über die Bilder, über seine Empfindungen, Gedanken und Eindrücke dazu. Es ist aber auch in Ordnung, dass manche Menschen gar nichts mit meinen Bildern anfangen können, wo es also nicht weitergeht. Die höchste Kunst ist es, sich wirklich auf etwas einzulassen, aber das ist eben nicht einfach und es braucht Mut. Ich spüre dann oft, wieviel Unsicherheit da ist etwas Falsches zu sagen. Es gibt eben diese und jene Menschen. Das erlebt jeder Künstler. Das Kunstempfinden ist subjektiv. Meine Bilder brauchen die Zeit des Betrachters. Es sind „Fühl-Bilder“. Für mich ist immer wieder spannend: Fühlt der Betrachter das, was ich fühle oder hat er neue Gedanken dazu? Findet eine Übertragung, ein Austausch zwischen Bild und Betrachter statt? 

AB Wie merkst Du, dass Du jetzt gerade wieder malen musst? Gibt es dafür besondere, optimale Bedingungen? Ich weiß, dass Du gerne draußen malst, zum Beispiel an einem Fluss mit Flusswasser. Magst Du dazu etwas erzählen und auch etwas zu den Farben, die Du verwendest?

SR Zur Zeit male ich vorrangig mit Aquarellfarben oder farbiger Tusche auf Aquarellpapier in kleinen und mittelgroßen Formaten bis 70 x 100 cm. Die fließenden und zufälligen Eigenschaften der Farben passen wunderbar, um meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.

Um ins Fühlen und Malen zu kommen, nutze ich manchmal besondere Auslöser wie Musik oder ich gehe in die Natur, ans Wasser. Ich sitze dann zum Beispiel an einem Fluss und höre das Zwitschern der Vögel, das Rauschen des Wassers, die zitternden Blätter der Bäume, das Summen der Insekten, ich spüre die Sonne und den Wind. Ich komme dadurch in eine tiefe Entspannung. Es ist wie eine Meditation. Dann übertrage ich mit dem Pinsel subjektiv all das, was ich in dem Moment wahrgenommen habe, auf das Blatt Papier. Das ist ein heiliger Moment für mich. Ich fühle mich dann eins mit der Natur um mich herum. Das ist wunderschön.

Oft entstehen meine Bilder aber einfach aus dem Impuls heraus: „Jetzt habe ich Lust, jetzt möchte ich malen.“ Das Signal ist dann so stark, dass ich sofort alles andere weglegen muss. Wenn ich länger nicht gemalt habe, gibt es einen Punkt, an dem es mich regelrecht drängt zu malen. Das ist dann körperlich sehr stark spürbar. Ein Bild so zu beginnen klappt aber nicht immer. Ich kann mich nicht zwingen, ein Bild zu malen und muss warten. Das frustriert mich oft, denn meine Bilder entstehen relativ schnell und spontan. Ich kann leider nicht einfach wie andere Künstler eine Staffelei hervorholen und in der Zeit des Wartens an einem anderen Bild weiter malen. Das kann anstrengend sein. Ich muss geduldig warten und dann kommt auf einmal der nächste Impuls aus einem Gefühl heraus. 

Susanne Renner: “Exploration”, Aquarellfarbe auf Papier, 30 x 40 cm, 2019

AB Wenn die Bilder Deine Gefühle und Stimmungen ausdrücken sollen, dann ist es wahrscheinlich schwierig sich vorzunehmen: „Ich male jeden Dienstag.“

SR Das könnte aber auch ein Konzept sein.

AB Okay – und man guckt dann, was kommt – manchmal nichts und manchmal ganz viel?

SR Gerade wenn man mit Stimmungen malt, kann der richtige Moment auch schnell wieder vergehen. Dann hat man keine Lust oder es ist gerade zu intensiv oder es passt zeitlich gerade nicht und dann verschwindet der Moment und das Bild ist nicht gemalt.

AB Das bringt mich auf Deine Arbeit mit Kindern, denn dort gibt es eine Regelmäßigkeit, weil Du ja Kurse anbietest. Was ist dort Dein Ansatz und was reizt Dich an der Arbeit mit Kindern? Was ist Dein Ziel dahinter?

SR Ich arbeite seit circa zwei Jahren in meinen Kunstkursen mit Kindern und Erwachsenen zusammen. Innerhalb der künstlerischen Arbeit ist mir der Prozess wichtig und ich arbeite selbst sehr experimentell. Das bietet eine große Freiheit und führt zu spannenden Ergebnissen in den Kursen. Ich möchte den kleinen und großen Menschen vermitteln, künstlerisch und kreativ eigene Lösungen zu finden und Wege zu gehen, indem sie experimentieren und sich ausprobieren, um zum eigenen Ausdruck zu gelangen.

Ganz besonders intensiv kann ich dies mit den Kindern erleben. Die Kindernehmen meine kreativen Angebote meist mit spontaner Begeisterung an. Es gibt Kinder, bei denen öffne ich damit nur eine Schleuse und es fließt alles von ganz allein aus ihnen heraus. Es gibt aber auch jene Kinder die – vielleicht durch die Schule – ganz gehemmt sind und sich nur ganz zaghaft öffnen können. Ihnen gebe ich Unterstützung. Erwachsene sind ja eigentlich auch nur kleine Kinder in erwachsenen Körpern. Auch hier zu sehen, wie sie wieder aufblühen und sich mutig trauen, ist wunderschön und verleiht meiner Arbeit Sinn. Den eigenen Ausdruck zu finden – das ist das, was mich wirklich am meisten beflügelt bei der Arbeit mit den Kindern und Erwachsenen.

AB Es ist wahrscheinlich ein Raum, den Du den Leuten gibst. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man sich den Raum oft selbst nicht nimmt. Man gönnt sich diese Zeit nicht und läuft im Alltagstrott weiter.

SR Ja, genau so ist es. Es funktioniert – ich öffne für die Menschen einen Raum in dem sie wieder schöpferisch tätig sein können. Die Kunst liefert einen Einstieg dafür. Auf diesem Weg möchte ich die Menschen begleiten. 

AB Susanne, hast Du eine Idee, wohin Dein künstlerischer Weg gehen wird? Wir haben ja gesagt, dass Du und Deine Bilder – dass Ihr Euch immer weiter annähert. Hast Du noch irgendwelche Assoziationen dazu?

SR Das ist eine interessante Frage. Mein Wunsch ist es, dass meine Malerei noch kraftvoller und direkter wird – auch in der Kommunikation mit dem Betrachter, dass sie berührt.

AB Das heißt aber auch, dass Du nicht nur für Dich selbst malst, wie Du anfangs sagtest, sondern es ist eine Absicht da, die Menschen zu berühren?

SR Ja, der Wunsch zu berühren ist definitiv da. Ich bin selbst fasziniert von der Art Malerei, die so total ist, dass man davor steht und einfach nur erschüttert ist.

AB Welche Werke haben Dich so besonders erschüttert oder berührt? Hast Du Beispiele, über die Du hier erzählen möchtest?

SR Die Malereien von Francis Bacon zum Beispiel transportieren so eine geballte emotionale Kraft oder die späten Werke von Vincent von Gogh. Man spürt die Kraft und die Not in den Bildern. Ich spüre den Künstler. Das meine ich mit Totalität.

Ein Künstler kann sich aber auch gut in seiner Arbeit verstecken.

AB Was meinst Du hier mit „verstecken“?

SR „Verstecken“ ist vielleicht das falsche Wort. Mich persönlich faszinieren die Künstler, die wirklich schonungslos ihre persönliche Geschichten erzählen und es damit schaffen die Menschen ganz direkt zu berühren. Wie Louise Bourgeois zum Beispiel, die ihre tragische persönliche Familiengeschichte immer wieder in ihrer Kunst verarbeitet hat. Diese absolute Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber finde ich mutig, stark und inspirierend.

AB Woran siehst Du, dass ein Werk ehrlich ist?

SR Das spürt man einfach. Ich muss es dem Künstler glauben können. Es liegt eine Verletzlichkeit in dem Werk. Es ist nicht künstlich oder gewollt. In dieser Verletzlichkeit liegt eine große Kraft. Wir verstecken uns ja alle aus Angst verletzt zu werden und tragen deshalb oft die eine oder andere Maske. Als Künstler ist man täglich dieser Haltung ausgesetzt, es braucht den Mut sich zu zeigen, immer wieder. Die persönliche, wahrhaftige Erlebenswelt des Künstlers über seine Arbeit zu erfahren, finde ich bereichernd und treibt mich in meinem künstlerischen Schaffen an.

AB Jetzt noch einmal zurück zum Titel der Interviewreihe: „Menschen brauchen Bilder.“ Welchen Bezug hast Du zu Bildern allgemein?

SR Wir Menschen brauchen Bilder, um uns zu erinnern oder zu verorten. Wenn ich ein Bild betrachte, ist das immer ein Kontaktmoment. Es findet ein Austausch und eine Berührung statt. Das kann eine Skulptur, ein Foto sein, eine Zeichnung oder eine Malerei, die mich betrifft, anregt und inspiriert. Ich sammle selbst mit Leidenschaft Bilder, zum Beispiel aus Zeitschriften oder Postkarten. Ich bin zu Hause umgeben von unterschiedlichsten Bildern.

Ein gutes Bild transportiert für mich das, was man mit Worten nicht ausdrücken kann. Der Betrachter spürt: „Dieses Bild trifft es absolut“ oder „Das Bild sagt mir so viel“. Wenn ich etwas nicht verbalisieren kann, finde ich die Antwort vielleicht in einem Bild was ich sehe. Das finde ich selbst so spannend an Malerei und der Kunst an sich. 

Jeder Künstler erzählt eine persönliche Geschichte, beschreibt seinen Blick, sein Verständnis von der Wirklichkeit der Welt. Die anderen Menschen brauchen seine Bilder, um diese Geschichte erfahren zu können. Vielleicht auch um sich dadurch selbst besser verstehen zu können. Bilder sind ein wichtiges Mittel der Kommunikation.

AB Susanne, welchen Wunsch hast Du an die Kunstwelt in Deutschland?

SR Mehr Mut und auf die leisen, sensitiven Stimmen hören! Sie sind wichtig. Nicht so sehr auf Biografien schauen, sondern auf die Qualität und den Ausdruck der Arbeit. Es gibt so viele spannende Positionen, die keinen Raum bekommen. Die Marktmechanismen sind leider gegenläufig und das finde ich so schade.

AB Du bist ja mit Deinem Angebot für Kinder und Erwachsene auf einem Weg, dies zu verändern.

SR Kunst ist ein gesellschaftliches Thema. Mir ist es wichtig, dass wir wieder lernen, kreativ zu werden und zu einem authentischen Ausdruck zurückfinden. Das gibt mir sehr viel und den Menschen, die mit mir zusammenarbeiten, auch.

AB Susanne, vielen Dank für das spannende Gespräch. Wenn jemand mehr über Dich erfahren möchte, wo findet man weitere Informationen? 

SR Ich danke dir auch sehr für das gute Gespräch. Auf meiner Website www.susanne-renner.com finden die Leser alle Informationen zu mir, meiner künstlerischen Arbeit und zu meinen Kursen.